9 Tipps für erfolgreiche Printmailings kleiner Unternehmen

Warum Startups und kleine Firmen gerne mit uns arbeiten? Weil wir auch in kleinen Mengen personalisierte Mailings senden! Da wir selbst ein Familienunternehmen sind, unterstützen wir neben unseren großen Kunden auch immer gerne innovative Kleinunternehmen und Startups. Gerade solche Unternehmen haben oftmals ein beschränktes Budget für große Werbeanzeigen und PR-Kampagnen. Daher sind gerade Werbebriefe und Werbemailings eine gute Möglichkeit, die angebotenen Produkte und Dienstleistungen nach Außen und an den Kunden zu kommunizieren. Die Schwierigkeit besteht nur in einem Punkt – nämlich den Bedarf der potenziellen Kunden genau zu treffen. Mit groß angelegten Massenmailings funktioniert das meist nicht. Gerade kleine Unternehmen müssen Ihre Zielgruppe noch genauer definieren und noch gezielter werben. Unsere 9 Tipps sollen Ihnen dabei helfen.

Tipp 1: Zielgruppe

Achten Sie beim Planen Ihrer Mailingaktionen darauf, dass die Empfänger möglichst mehrere gemeinsame Merkmale haben. Das können Herkunft, Alter, Weltanschauungen, Wertevorstellungen, Interessen, Hobbys, Vorlieben usw. sein. Daraufhin können Sie die Botschaft genauer auf die Zielgruppe zuspitzen.

Tipp 2: Spezialisieren

Kommunizieren Sie lieber mehrmals jährlich mit einer kleinen Zahl von potenziellen Neukunden und Bestandskunden als einmalig jährlich mit einer großen Kundenmenge. Nur wenn Sie regelmäßig mit Ihren Kunden in den Dialog treten, verankert sich in deren Köpfen die Botschaft „Der Anbieter XY ist Spezialist für …“

Tipp 3: Variieren

Ihre Kunden lieben Vielfalt! Deshalb senden Sie ihnen nicht nur Verkaufsangebote, sondern zwischendurch auch mal eine Checkliste oder Tipps, die in Zusammenhang mit Ihrer Kernkompetenz stehen. Die Kunden wissen diesen Service zu schätzen.

Tipp 4: Individuell statt standardisiert

Mit standardisierten Werbebriefen können Sie Kunden erreichen, aber nicht zwangsweise gewinnen. Wenn Sie neue oder größere Projekte verkaufen möchten, müssen Sie den Kunden zuerst überzeugen. Packen Sie ihn individuell – und bei seiner Neugier!

Tipp 5: Nachfassen

Für hochpreisige Produkte- und Dienstleistungen können Sie mit Werbemailings im günstigsten Fall das Interesse der Kunden wecken. Der eigentliche Verkauf findet oft aber erst im direkten Kontakt mit dem Kunden statt. Also versuchen Sie nicht, ihn per Mailing zur Bestellung zu überreden. Locken Sie ihn zu Ihrem Event, auf den Messestand, zum Firmenjubiläum oder Tag der offenen Tür und dergleichen.

Tipp 6: Neugier wecken

Vermeiden Sie das „zu viel“ und auch das „zu wenig“. Ihre Mailings sollen den Empfänger weder überfordern oder gar erschlagen, am wenigsten aber langweilen. Gestalten Sie Ihre Dialogmailings so, dass sie die Aufmerksamkeit und Neugier wecken. Machen Sie Ihre Kampagne zum Eyecatcher.

Tipp 7: Personalisieren

Sprechen Sie die Empfänger der Printmailings nicht nur in der Anrede persönlich an. Kommunizieren Sie beispielsweise auch im weiteren Text direkt mit ihnen. Das hält die Aufmerksamkeit bis zum Schluss und wirkt weniger standardisiert.

Tipp 8: Einfach und übersichtlich

Benutzen Sie eine möglichst einfache und bildhafte Sprache. Bilden Sie kurze Sätze, vermeiden Sie Fremdwörter. Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein. Vermeiden Sie Ausrufezeichen, der Empfänger möchte nicht marktschreierisch bedrängt werden. Detailinfos gehören außerdem in die Anlagen. Bieten Sie dem Kunden maximal zwei konkrete Leistungen an. Dann bleibt Ihr Angebot selbst dann noch im Kopf, wenn der Brief erst einmal beiseitegelegt wird. Response kann sich auch später einstellen. Integrieren Sie ein Antwortformular, einen Responseabschnitt oder dergleichen.

Tipp 9: Handschrift ist wie ein persönlicher Handschlag

Unterschreiben Sie den Brief per Hand. Das wirkt um ein Vielfaches persönlicher und baut einen direkteren Kontakt zum Kunden auf. Damit heben Sie sich 100 %ig von standardisierten Massenmailings ab.

Wenn Sie personalisierte Mailings senden – achten Sie darauf, dass sie wirklich persönlich wirken. Vermeiden Sie Standardisierungen. Gerade auf diesem sensiblen Gebiet geht Einheitsbrei ruckzuck unter. Heben Sie sich von der Masse ab und sprechen Sie die Kunden möglichst direkt an. Das ist Ihr Vorteil als kleines, innovatives Unternehmen.

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Bild: pixabay.com

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