Post Mailings sollten im Marketing nicht fehlen – trotz digitalen Zeitalters

Auch wenn die elektronische Konkurrenz auf dem Vormarsch ist, so lässt sich mit Post Mailings nach wie vor eine große Wirkung erzielen. Der altbewährte Werbebrief gilt immer noch als Klassiker, wenn es darum geht beim Kunden Aufmerksamkeit zu erregen.

Werbung im Briefkasten ist nicht zu unterschätzen

Wer den Fokus auf eine bestimmte Veranstaltung lenken oder ein neues Produkt vorstellen möchte, sollte die werbewirksame Kraft des Post Mailings nicht unterschätzen. Dabei liegen die Vorteile direkt auf der Hand. Wir wollen diese dennoch genauer vorstellen und erklären in diesem Ratgeber, warum Werbung in der guten alten Briefform auch in Zukunft noch zum Einsatz kommen sollte.

Post Mailings: Kostengünstig umsetzbar

Handelt es sich um ein kleines bis mittleres Unternehmen, können nicht immer Unsummen in Werbung investiert werden. Beim Post Mailing handelt es sich um eine relativ günstige Marketingmaßnahme, welche sich zudem kinderleicht umsetzen lässt. Alles, was dafür benötigt wird ist:

  • Ein guter und vor allem griffiger Text
  • Eine ausreichende Stückzahl an Briefumschlägen
  • Ebenso viele Briefmarken für das erforderliche Porto

Ein Höchstmaß an Flexibilität mit den Post Mailings

Wer bis dato auf Anzeigenschaltung setzte, musste sich an vorgegebene Termine halten. Anders verhält es sich mit dem „guten alten Werbebrief“. Hier bestimmt der Unternehmer selbst, wann er die Werbeaktion starten möchte. Und auch die Tatsache, dass eine ausgewählte Zielgruppe den Brief zu Gesicht bekommt, ist ein Pluspunkt für das Post Mailing.

Emails können das doch auch!

Wer an dieser Stelle denkt, dass sich dies auch mit dem Versand von Werbe-Emails realisieren lässt, hat natürlich Recht. Zumal eine Email keine Briefmarke und auch kein Kuvert erfordert. Das Gefühl der Wertigkeit lässt sich damit jedoch nicht realisieren. Denn ein Brief verpufft nicht einfach so im Spamfilter.

Post Mailings in Maßen einsetzen

Wichtig ist jedoch, dass man dieses Marketinginstrument nicht überstrapaziert. Sonst empfindet man auch hier mal schnell die Papierflut als störend. Dennoch wirkt der Werbebrief mit einer Unterschrift deutlich wertiger, als eine automatisch generierte Email.

Kein Internetanschluss erforderlich

Ein Unternehmen, welches sich auf eine Zielgruppe der älteren Generation fokussiert, kommt mit Post Mailings deutlich weiter, als mit einer Email. Denn auch im 21. Jahrhundert gibt es immer noch sehr viele Menschen, die mit dem World Wide Web nicht viel anfangen können. Einen Briefkasten hat dagegen jeder vor dem Haus oder an der Tür zu hängen. Ganz gleich, um welche Altersklasse es sich handelt.

Kaltaquise: Neue Kunden gewinnen

Post Mailings stellen eine gute Möglichkeit der Kaltaquise dar. Denn der Werbebrief kann auch an Personen gerichtet werden, welche mit dem jeweiligen Unternehmen bis dato noch keinen Kontakt hatten. Beispielsweise durch Postwurfsendung. Aber beachten Sie, damm man in den Post Mailings stets darauf hinweisen muss, dass der Empfänger die Möglichkeit des Widerspruchs hat.

Den Streuverlust niedrig halten

Wer seine Werbebotschaft mit Post Mailings verbreitet, kann diese passgenau auf die gewünschten Adressaten zuschneiden. Auf diese Weise entfallen überflüssige Portokosten, da ausschließlich die gewünschte Zielgruppe angesprochen wird.

Eine gute Vorbereitung muss sein

Es ist nicht zu übersehen, dass ein Marketing-Mix sinnvoll ist. Wer neben den klassischen Emails auch Werbebriefe versendet, erzielt eine bessere Wahrnehmung. Dazu müssen Sie lediglich einige Grundregeln beachten. Das betrifft vor allem die vorab gründlich durchgeführte Analyse, um die Zielgruppe zu definieren. Denn es kann schon sehr ärgerlich sein, wenn der Text zwar einem selbst zusagt, aber direkt an der Zielgruppe vorbeirauscht.

Den Adressaten die Vorteile näherbringen

Ein Leser will grundsätzlich wissen, warum er ein bestimmtes Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen soll. Zielführend wäre deshalb die warmen Füße im Winter hervorzuheben, anstatt einfach nur ein dickes Paar Socken anzubieten. Emotionen dürfen dabei nicht fehlen. Die Kunden muss man „berühren“ oder zumindest „abholen“. Dazu kann man auch gern Erfahrungen erwähnen, welche vermutlich jeder Kunde schon einmal gemacht hat.

Fazit – Post Mailings sind und bleiben wertvoll

Briefkästen wird es vermutlich auch in den nächsten 100 Jahren noch geben. Der Werbebrief wird somit nicht aussterben. Die älteren Generationen nehmen lieber einen Flyer in die Hand, anstatt sich mit der Hilfe ihrer Enkel durch das Email-Postfach zu manövrieren. Und auch der Vorteil der Kaltaquise sollte eine Briefmarke wert sein!

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Bildquelle: pixabay.com

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